„Hands of Care and Hope“ can make their way out of the slums and take responsibility for their own own lives
http://www.bruckmeier.info/html/aktuell_t.html
AUSSTIEGS-SZENARIO: NEW HOPE THEATER
Spielend aus der Armut
A slum, as defined by the United Nations agency UN-HABITAT, is a run-down area of a city characterized by substandard housing and squalor and lacking in tenure security. According to the United Nations, the percentage of urban dwellers living in slums decreased from 47 percent to 37 percent in the developing world between 1990 and 2005.[1] However, due to rising population, and the rise especially in urban populations, the number of slum dwellers is rising. One billion people worldwide live in slums[2] and the figure will likely grow to 2 billion by 2030.[3]
The term has traditionally referred to housing areas that were once relatively affluent but which deteriorated as the original dwellers moved on to newer and better parts of the city, but has come to include the vast informal settlements found in cities in the developing world.[4]
Der Österreichische Regisseur Stephan Bruckmeier arbeitet seit drei Jahren in Kenias Hauptstadt Nairobi mit Jugendlichen in den Slums. Das Ergebnis seiner „kulturellen Entwicklungshilfe“ zeigt er erstmals auf einer Österreich-Tournee. http://en.wikipedia.org/wiki/Slum
The Dream Of Getting A Job (c) Heike Schiller
Afrika – das bedeutet für die meisten entweder Abenteuer-Safari-Urlaub, tropischer Sandstrand oder schlechte Nachrichten aus dem Fernsehen. Eine bunte Theaterrevue, die Afrika einmal anders präsentieren soll – der Titel: „The dream of getting a job“ – „Der Traum, einen Job zu bekommen“. Der Regisseur hat das Stück gemeinsam mit den Burschen und Mädchen der Gruppe geschrieben, es erzählt von den Problemen, die junge Menschen in Kenia haben, wenn sie heiraten und selbstständig werden wollen – besonders dann, wenn sie aus sehr armen Verhältnissen kommen.
Das Ensemble (c) Heike Schiller
Das „Hope Theatre“ – wie sich die Gruppe nennt – ist eines von mehreren Projekten in den Slums von Nairobi, die versuchen, eine Zivilgesellschaft der Slumbewohner aufzubauen und so die Lebensbedingungen aus sich heraus zu verbessern. Bruckmeier arbeitet dabei unter anderem eng mit der Organisation „Hands of Care and Hope“ zusammen. Diese wiederum wird von der Caritas Kärnten unterstützt und der Südtiroler Ordensschwester Lydia Pardeller geleitet. Mehr als 1000 Kinder aus den Slums bekommen dort Schulunterricht – und eine warme Mahlzeit am Tag.
Der kultur.montag von den Proben in Nairobi über ein Afrika jenseits aller Klischee-Vorstellungen.
http://tv.orf.at/groups/kultur/pool/new_hope TV-Beitrag: Gerhard Roßka
Termine:
25. – 26. April 2012:
Carinthische Musikakademie(CMA), Ossiach
28. April 2012:
Kaisersaal in St. Johann i.T.
1. – 5. Mai 2012:
Theater an der Gumpendorferstraße(TAG), Wien
7. – 8. Mai 2012:
Orpheum Graz
Weiterführendes zum Thema:
INFO: „Hands of Care and Hope“
Projekt Nairobi-Kariobangi, Kenya
Aktuelles März 2012 http://www.hopeforfuture.at/a_maerz2012.htm Dandora Dumping Site – Eine Müllhalde inmitten der Stadt und einer der giftigsten Orte der Welt. The Worlds Most Polluted Places: http://www.blacksmithinstitute.org/wwpp2007/finalReport2007.pdf
Toxic waste is waste material that can cause death, injury or birth defects to living creatures [1]. It spreads quite easily and can contaminate lakes and rivers and atmosphere. The term is often used interchangeably with “hazardous waste”, or discarded material that can pose a long-term risk to health or environment.
Hazardous wastes are poisonous byproducts of manufacturing, farming, city septic systems, construction, automotive garages, laboratories, hospitals, and other industries. The waste may be liquid, solid, or sludge and contain chemicals, heavy metals, radiation, dangerous pathogens, or other toxins. Even households generate hazardous waste from items such as batteries, used computer equipment, and leftover paints or pesticides..[2] http://en.wikipedia.org/wiki/Toxic_waste
Peter Quendler (Caritasverband Kärnten) und Otto Hirsch beabsichtigen, auf ein schon bestehendes gefördertes Projekt in Nairobi aufzubauen und die Franziskanerschwester Lydia Pardeller in ihrem Kampf gegen Hunger und Not zu unterstützen.
In einem der größten Slums von Nairobi, Kariobangi, hat Peter Quendler in der Missions-schwester Lydia Pardeller eine Partnerin gefunden, die sich unermüdlich um ca. 1000 eltern- und chancenlose Kinder sorgt, damit sie kostenfrei und mit täglicher Verpflegung die Schule besuchen und abschließen können. Wenn die Kinder zur Schule gehen, können und müssen sie nicht nach Essbarem auf dem Müll suchen und betteln. Schwester Lydia hat es sich zum Ziel gesetzt, Straßen- und Waisenkinder heranzubilden, damit sie fähig sind, ein menschenwürdiges Leben zu führen und in die Gemeinschaft integriert werden können. Eine Schul- bzw. Berufsausbildung sind die Voraussetzungen für den Ausstieg aus dem Elend.
„Hands of Care and Hope“ (HCH) ist eine Organisation, die im Jahre 2006 von Schwester Lydia Pardeller gegründet wurde. Mit bewundernswerter Kraft erfüllt sie mit diesem Projekt eine außergewöhnliche Mission:
• Aufbau von 4 Grundschulen für Straßen- und Waisenkinder
• 1000 Kinder und Jugendliche werden unterrichtet, täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgt und durch eine Sozialarbeiterin betreut
• Aufbau von Wohn- und Wasserprojekten
• Gründung eines Jugendzentrums – Einrichtung und Organisation einer Berufsausbildung – Zukunftschance für derzeit 37 Jugendliche
• Betrieb einer Armenküche – Ausspeisung für alte Menschen und Unterstützung Kranker und Alleingelassener in den Slums
• Eröffnung eines Selbsthilfezentrums für an AIDS erkrankte Frauen
Um nun eine wirtschaftliche Grundlage zur Weiterführung der Projekte und die Finanzierung der Ausbildung dieser Kinder zu sichern, wird als erstes der Aufbau einer Bäckerei im Oktober 2011 begonnen, ab Jänner 2012 soll die duale Bäckerausbildung starten.
Die Fa. Backaldrin wird dankenswerterweise die Einrichtung der Bäckerei unterstützen. Geplant sind zwei Backstuben, eine für die Ausbildung, die zweite für die Verkaufs-produktion. Es werden vorerst etwa 10 Kinder eine Lehre beginnen, für die zwei Ausbildner zuständig sind. Diese beiden Ausbildner werden von österreichischen Bäckern trainiert.
In weiterer Folge sind die Lehrberufe Bauarbeiter, Kunststofftechniker sowie Haus- und Solartechniker geplant. Damit werden rasch und nachhaltig Arbeitsplätze für diese Jugendlichen aus Schwester Lydias Obhut geschaffen.
Parallel zum Aufbau der Lehrberufe wird mit der Aufstockung der bestehenden St. Clare´s Primary School begonnen, um dort eine Secondary School einrichten zu können. Dadurch wird den Schülern die Möglichkeit geboten, nach Abschluss dieser Secondary School eine Universität zu besuchen.
Das Ziel dieses Projektes ist es, möglichst vielen Kindern durch eine gute Ausbildung „the way out of the slums“ zu ermöglichen, damit sie Zukunftsperspektiven haben, sich am Arbeitsmarkt integrieren können und Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen.
http://allafrica.com/kenya
http://www.hrw.org/africa/kenya
http://tv.orf.at/groups/kultur/pool/new_hope
http://globalvoicesonline.org/-/world/sub-saharan-africa/kenya
http://www.ohchr.org/EN/Issues/Development/Pages/DevelopmentIndex.aspx
http://www.ohchr.org/EN/Issues/Environment/ToxicWastes/Pages/SRToxicWastesIndex.aspx
http://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/IntlYearPeopleAfricanDescent.aspx
http://en.wikipedia.org/wiki/Right_to_housing The right to housing is the economic, social and cultural right to adequate housing and shelter. It is recognised in the Universal Declaration of Human Rights and International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights.
#video http://www.amnesty.org/en/economic-social-and-cultural-rights
http://www.facebook.com/ICESR Center for Economic and Social Rights
http://www.facebook.com/SocialWatch
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